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Mir gefällt die Demo-Welt der Erwachsenen nicht oder auch: Bittersüße Melancholie

“Sarah sinniert” ist eine Art Kolumne, in der ich mich jeden Monat zu einem Thema äußere, meine Gedanken und Gefühle teile und mich kritisch mit Problemen auseinandersetze, die in unserer Gesellschaft auftauchen.Ich freue mich auf konstruktive Diskussionen mit euch und hoffe, dass ich dem einen oder anderen einen neuen Blickwinkel eröffnen kann.

2013

Ich sitze mit einer Freundin aus Schulzeiten im Park. Es ist Sommer. Die Sonne knallt erbarmungslos auf uns herab. Unsere Füße baumeln im vorbeifließenden Bach und ich starre emotionslos auf das kühlende Wasser.
„Ich vermisse die Schule”, sage ich und werde dann doch ganz wehmütig. “Sie fehlt mir an manchen Tagen so sehr, dass ich kaum atmen kann. Dass ich überhaupt keine Lust mehr habe, in mein jetziges Leben zurückzukehren.”
Meine Freundin sieht mich an. Nickt. “Ich weiß genau, was du meinst. Früher war alles so viel leichter. So viel schöner.”


2016

Ich treffe diese Freundin wieder. Meine berufliche Situation ist dank der Scheinselbständigkeit schwierig, ich komme finanziell nur gerade so über die Runden, dass der Staat nicht meckert und habe keinerlei Perspektiven.
“Ich will zurück zur Schule”, sage ich und versuche dabei nicht zu weinen.
“Ich nicht.”
Ich sehe sie an. Verletzt. Schockiert. Die letzte Verbündete verloren. “Warum nicht?”
Sie zuckt mit den Schultern. “Ich hab einen Job, der mir Spaß macht. Ich habe alles, was ich will. Einen Freund. Mir geht es gut. Ich hab Freiheiten, die ich als Schülerin nie hatte.”


2021

Ich bin dies Jahr 30 Jahre alt geworden. Man sollte meinen, ich stehe mit beiden Beinen im Leben. Habe mich sesshaft gemacht und lebe meinen geordneten Alltag.

Dem ist aber nicht so. Ehrlich gesagt könnte ich von dieser Annahme nicht weiter entfernter sein.

Es gibt da diese Tage, an denen mir das „Jetzt“ im Vergleich zu damals vorkommt wie ein anderes Leben und ich mich kaum ans Früher erinnern will, weil ich Gefahr laufe, tieftraurig zu werden. Das sind die Momente, in denen die bittersüße Melancholie zum Vorschein kommt und ich nicht dagegen angehen kann.

Ich bin gelähmt vor Trauer um etwas, was für immer vorbei ist und nie, aber auch wirklich nie zurückkommt. Und allein dieses Wissen; dass das Damals ad acta gelegt ist und ich nie wieder dahin zurückkehren kann, haut mich manchmal total aus den Socken.

Der ganze Vibe war früher ein anderer. Das gesamte Lebensgefühl. Die Gedanken, mit denen man durch den Tag gegangen ist und die nichts mit Schule zu tun hatten. Und genau das fehlt mir an manchen Tagen. Sehr.

Ich vermisse MSN, in das man sich nach nur tausend Fehlversuchen völlig genervt und verzweifelt einloggen konnte. Dass ich jetzt noch sämtliche Tastenkombinationen der Smileys auswendig kenne, sagt wohl alles über meine Liebe zu diesem Programm aus. Das Miteinander-Chatten von sieben Leuten gleichzeitig und nebenher Hausaufgaben machen. Die vielen lustigen Sounds und Smileys, die man sich ohne Zusammenhang geschickt hat. Das Gefühl, keine Arbeitskollegen in seinem Privatumfeld, heute in WhatsApp, haben zu müssen, sodass man das lustige Profilfoto nutzen konnte. Nicht ständig auf Abruf bereitstehen zu müssen, um ja nicht die wichtige Mail von der Arbeitsstelle zu verpassen, weshalb man den Flugmodus deaktiviert und tausend andere Nachrichten auf einen einprasseln. Andauernde Alarmbereitschaft steht in keinem Arbeitsvertrag und doch wird sie vorausgesetzt. Ich vermisse die coolen Statusmeldungen, in denen immer Dinge standen, die niemand erfahren sollte und trotzdem alle wissen mussten. Er wurde auch zu etlichen Countdowns meinerseits umfunktioniert. CD-Releases oder die Zeit bis zum Abflug nach Australien, bis zum Abitur. Lyrics von Bullet for my Valentine, Silbermond, Michael Jackson. Ich vermisse die Nichtigkeiten, die wir uns dort nicht müde wurden, zu schreiben, teilweise bis spät in die Nacht (oder den Morgen, je nach Ansichtssache). Die Geisterstunden um 0 Uhr, die Zungenbrecher-Battles, die Musik, die man sich ständig hin und her geschickt hat. WhatsApp ist quasi die mobile Funktion von MSN und trotz seiner praktischen Ader würde ich alles dafür tun, um es gegen MSN eintauschen zu können. Mir fehlt das Gefühl. Noch heute trauere ich meinem Status „meine Statuszeile rockt“ hinterher und den Designs, die man in seinen Nutzernamen einbauen konnte.

Dadurch, dass man an einen Computer oder Laptop gebunden war, war der Kontakt irgendwie wertvoller, weil man offline war, sobald man sich ausgeloggt hatte. Obwohl wir Teenies ständig und permanent am PC saßen, wusste man, dass die Gespräche ab dem Punkt zum Erliegen kamen. Und das war eine gewisse Form von Endlichkeit, die den Reiz des Ganzen ausgemacht hat. Heutzutage sind wir doch praktisch ständig und überall online. Sogar in Australien hatte ich teilweise mitten im Outback 4G-Internet.

Es war so toll, sich auszuloggen und wirklich allein sein zu können. Das ist heutzutage gar nicht mehr möglich. Nicht nur wegen des Gefühls, etwas zu verpassen. Eher, weil alles über das Smartphone läuft. Familiengespräche. Freundschaften. Für einige auch die Liebe. Social Media, wo man ohnehin angehalten ist, ständig und dauernd und immerzu und 24/7 präsent zu sein.

Kappe ich die Internetverbindung, bin ich isoliert. Und das vollständig. Abgeschnitten von der Außenwelt. Wie in einem Iglu. Ein Zustand, der damals normal war. Heute macht er mir manchmal Angst. Es könnte ja sein, dass mir eine wichtige Mail, auf die ich reagieren muss, entgeht. Dass ich anderen dadurch mehr Arbeit verursache, weil ich mich nicht melde. Mich rechtfertigen muss, wieso ich mein Handy immerzu auf lautlos gestellt habe und den Flugmodus vorziehe.

In was für einer Welt leben wir, dass solche Gespräche Alltag geworden sind?

Damals griff man meistens zum Handy, um seinen Prepaid-Status abzufragen und hat ausgerechnet, wie viele SMS man damit schreiben konnte, bevor es das nächste Mal Geld gab. Das schränkte den Kontakt ein. Machte ihn aber umso wertvoller. Damals hätte man nie eine sinnlose Smiley-Kombination verschickt, wie es heute durch Emojis normal geworden ist. Denn die hatte keinen Inhalt. 9 Cent war so ein Spaß nicht wert. Wenn ich daran denke, dass ich mehrere Jahre über sehr intensiv und viel SMS mit T9 geschrieben habe, wird mir das Herz schwer. Es ist, als wäre das ein anderes Leben, so anders ist diese Zeit. So … historisch. Heute ist es praktisch nichts Besonderes mehr, wenn mir jemand eine WhatsApp schreibt, die meisten sind über WLAN mit dem Internet verbunden, man ist praktisch immerzu da. Eine SMS war damals etwas Besonderes, weil man wusste, die Person verwendet 9 Cent auf einen – als Teenager mit limitiertem Taschengeld war das krass. Manche Male gab es sogar lange SMS, die dann als zwei SMS gesendet wurden – crazy. Ich erinnere mich immer wieder an den Moment, in dem ich vor dem Anastacia-Konzert auf den Einlass gewartet habe und ein Pärchen ausrechnete, ob sie sich den Spaß gönnen sollten, in der SMS zu schreiben, dass sie neben dem Reichsparteitagsgelände warteten. Solche Gespräche wird es heutzutage nie wieder geben. Und das macht mich auf eine ganz merkwürdige Art traurig.

Ich erinnere mich auch noch an die Zeit, in der man zu jung für ein Handy war und es nur unter Aufsicht der Eltern benutzt hatte – der Internetbutton!!! – oder für Notfälle. Wollte man Freunde anrufen (oder den Schwarm!) geschah das richtig old school über das Festnetztelefon und verlangte je nach Situation eine Menge Mut ab. Heute wäre sowas kein Thema mehr – man schreibt die Person einfach über WhatsApp, Instagram oder TikTok an.

Obwohl ich immer mehr Menschen beobachte, die Social Media aufgrund von (mentaler) Überforderung den Rücken kehren und sich bewusst gegen ein Smartphone entscheiden, werden wir nie wieder in diesen mittelalter-ähnlichen Zustand von Backstein-Nokia-Handys zurückkehren. Der technische Fortschritt bringt ja einige positive Entwicklungen mit sich, das will ich gar nicht abstreiten, weil ich sie selbst viel zu gern nutze. Aber gleichzeitig wird diese Entwicklung voranschreiten und geht nicht zurück. Zumindest nicht bis zum großen Kollaps, den es vielleicht nie geben wird.

Ich möchte das YouTube zurück, auf dem man dusselige Videos hochgeladen hat, die man sich dann über MSN verschickte, um sich darüber kaputtzulachen. Ich habe keinen Bock auf Influencer, auf Videos, die mit Kinoqualität mithalten können und nur dem Zweck dienen, einem das Geld aus der Tasche zu leiern. Ich will Let’s Plays sehen, die nicht gestochen scharf und editiert sind. Ich will kein perfekt ausgeleuchtetes Video mit Schminkischminki-Perfektion sehen, sondern Authentizität.

Ich vermisse es, Snake zu spielen, während ich auf die U-Bahn warte – und damit meine ich die verpixelte Blockversion am Nokia 3310.

Palitücher. Verschiedenfarbige Chucks. Bandshirts. Nietengürtel. Punkrock- und Metalmusik bis zum Umfallen. Mein Bullet Pulli, in dem ich praktisch mehrere Jahre gewohnt habe, bis er nach mehrmaligem Nähen wirklich zerfallen ist. Das war der Style meiner Teenager-Zeit und ich möchte diese Zeit um nichts ungeschehen machen. Noch heute war diese Zeit, in der ich zu meinem liebsten Musikgeschmack gefunden habe und der so geprägt war von seiner äußeren Erscheinung, die Aufschluss über die Zugehörigkeit von Gruppen gab, so genial. Ich liebe meine total ausgelatschten und zerfetzten Chucks, die mehrere Konzerte überlebt haben und die ich niemals wegwerfen könnte, auch wenn die Sohle halb rausgebrochen ist. Heute beobachte ich diesen Look überhaupt nicht mehr und es tut manchmal weh. Für mich und meine Freunde war das alles so essenziell. Ich würde mich jetzt, mit 30, nie wieder trauen, zwei verschiedene Chucks zur gleichen Zeit zu tragen, so wie ich es damals immer getan habe.

Die Musik von Bullet for my Valentine und Linkin Park gehören für mich so krass in diese Zeit, dass ich mir das Album „THE POISON“ manchmal überhaupt nicht anhören kann, weil dieses ganz besondere Gefühl, an dem ich scheitere, dafür Worte zu finden, aufkommt und es so … endgültig ist. Es ist wie eine Zeitreise. Nur nicht zurück in die Vergangenheit, sondern in ein anderes Leben. Als gehören diese Erinnerungen überhaupt nicht zu mir. Gucke ich Fotos von mir aus dieser Zeit an, fühlt es sich manchmal an, als wäre das gar nicht ich. Nicht immer gefällt mir, was aus dem verrückten Mädchen geworden ist, das sich für keinen Spaß zu schade war.

Ich möchte wieder auf einen CD-Release hinfiebern, weil es die Musik davor noch nirgendwo zu hören darf. Als das dritte Silbermond-Album erschien (Nichts passiert) bin ich in meiner Freistunde von der Schule zu Media Markt gefahren, um dort mein Album zu kaufen, weil ich keinen Tag länger warten wollte. Das war der geilste Tag überhaupt. Noch heute klebt der Bon im Tagebuch. Heute klickt man bei Amazon auf den „kaufen“-Button und schwupps, ist die CD da. Alles ist so nervig unaufregend geworden, so bequem das Internet auch ist.

Videopremieren bei MTV waren der heißeste Shit überhaupt. Ich habe damals so gut wie jede Chartposition von Anastacias „Sick and tired“ aufgenommen. Moderierte Charts gibt es heute so gut wie gar nicht mehr. Klingeltonwerbungen – so nervig wie sie waren – ich vermisse sie. Ich denke, vielen haben noch Sweety, das Küken im Ohr. Heute gibt es geschaltete Premieren auf YouTube und das ist einfach nicht dasselbe.

Das gemeinsame Cliquen-Weihnachten bei McDonald’s. Analysen von Klassikern im Deutsch-LK, die so detailliert waren, wie ich es im Studium nie hatte. Fahrten in herrenlosen Einkaufswagen. Tänze im Orkan auf der Straße. Zettelchen im Unterricht. Erfahrungen, die so einzigartig wie alltäglich waren und doch vermisse ich es. Auf der Arbeit braucht man sich keine Zettelchen mehr zu schreiben. Und obwohl ich wahnsinnig viel Spaß mit meinen Kollegen habe und mein Team einfach nur genial ist, vermisse ich den Cliquen-Charakter und die dreiste Unbeschwertheit, die wir an den Tag gelegt haben. Musikhören im Unterricht, weil uns Physik so gar nicht interessierte. Schwänzen von Sportstunden, weil man die Lehrerin nicht mochte.

Hulaketten-Action in der Schule. Romfahrt mit Angst vorm Kloster-Pater. Das besondere und einzigartige Gefühl, wenn der Zeugnistag gekommen war und man ENDLICH Ferien hatte. Als ich letztes Mal an so einem Tag in der U-Bahn saß, wurde ich melancholisch, weil ich es so gern wieder erlebt hätte. Zu wissen, dass ich nie wieder ein Zeugnis bekommen werde, bei dem ich mich über die Mathenote ärgere und mit Erleichterung sechs Wochen ohne Schule entgegenblicke … es wird nie wieder passieren. Versteht mich nicht falsch. Ums Verrecken will ich mich nicht noch einmal in einer nach Käsefüßen stinkenden Umkleide für den Sportunterricht umziehen und bei der Wahl fürs Volleyballteam als Letzte gewählt werden. Oder irgendeine Tangente in Mathe berechnen, die ich sowieso nie sehen kann. Aber an Tagen wie diesen würde ich sofort wieder zur Schule gehen, wenn ich die Wahl hätte.

Wochenenden, die wirklich Wochenenden waren. An denen man nicht doch noch irgendwie Arbeit reingequetscht hat oder sich mit der Steuererklärung herumärgern muss. Korrekturen von Tests, Lernen für Führerschein oder Informationen suchen wegen irgendeines Bescheids, den sowieso kein Normalsterblicher versteht. Klare Vorgaben. Eine Routine, die einem Sicherheit gegeben hat und dennoch Freiheiten gab. In Maßen, die mir ausgereicht haben. Auch wenn ich es manchmal ätzend fand. Das war Teenager-Geschwätz.

Wir wussten alle nicht, wie verdammt gut wir es hatten. Wie beschützt wir letztendlich und trotz allem waren. Auch wenn manche Lehrer ihren Job verfehlt haben und auch obwohl wir in vielen Dingen zu kämpfen hatten. Wie viel man uns abgenommen hat. Wie sorglos man irgendwo doch war, auch wenn es ernsthafte Probleme gab, die ich absolut nicht runterspielen will. Man hatte bei seinen Eltern ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, musste sich in den meisten Fällen nicht entscheiden, ob man ins Kino geht oder das Geld in eine neue Brille investiert – und man musste sich nicht rechtfertigen, wieso man „noch“ zu Hause wohnt.

Ich will das alles zurück. Jetzt. Sofort. Meinetwegen in einer Zeitschleife, die auch gern niemals enden darf. Das macht mir überhaupt nichts aus.

Ich brauche dieses ganze Erwachsenen-Gedöns nicht. Ich will das nicht. Denn im Grunde genommen bleiben wir Behörden gegenüber immer Kinder, die sich unterordnen müssen und nichts zu sagen haben. Erwachsen werden wir doch nie. Nur die Pflichten sind mehr geworden – und damit auch die Bürde, die wir tragen, denn die Konsequenzen sind auf sämtlichen Linien weitaus schmerzhafter als es damals war. Und vielleicht bin ich deshalb so traurig. Weil Erwachsensein eigentlich gar nicht so geil ist, wie alle immer sagten oder dachten. Ich fühle mich betrogen.

Es wird nie wieder so wie früher. So unbeschwert. Die Vorfreude auf Sommerferien. Urlaub ist einfach nicht dasselbe. Der Rest kindlicher Naivität fehlt, die jeden Tag so besonders machte.

Weil die Zeit damals eine so, so, so andere war. Mit allem, was sie nicht hatte. Und mit allem, was keiner wirklich gebraucht hat. Es war gut so, wie es war.

Ich brauche dieses ganze Digitalisierungs-Gedöns nicht. Ich will wieder so spartanisch leben wie früher. Ich will keine App fürs Rausgehen haben, ich will raus. Ich will über DCs und Lagzeiten reden, als hätte ich mit meinem Sacred-Wissen irgendeine Ahnung davon. Ich will in die Zeit von Lan-Parties zurück, mit Jungs, die nur von Counterstrike reden und Mädchen, die diese komisch gestreiften Jeans getragen haben, die alle insgeheim hässlich fanden.

Ich habe die Erwachsenen-Welt kennengelernt. Ich fand die Demo-Welt schon nicht so cool. Ich würde das Spiel gern zurückgeben und in die Teenager-Welt umtauschen.

Ginge das, bitte?

Und wieso ist das so, dass man seine Jugend nur ein einziges Mal erlebt, aber im Erwachsenenalter bleibt man irgendwie auf dem gleichen Stand stehen? Wieso kann man nicht alles kennenlernen und im Nachhinein entscheiden, wohin man zurück will? Ins Stadium der Kindheit, Jugend oder Erwachsenenalter?

Wieso bleibt man beim Danach kleben und kommt nie wieder da raus?

Wer hatte die beschissene Idee, dass das beim Leben so laufen muss?

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