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Ih, du wohnst zu Hause?

“Sarah sinniert” ist eine Art Kolumne, in der ich mich jeden Monat zu einem Thema äußere, meine Gedanken und Gefühle teile und mich kritisch mit Problemen auseinandersetze, die in unserer Gesellschaft auftauchen. Ich freue mich auf konstruktive Diskussionen mit euch und hoffe, dass ich dem einen oder anderen einen neuen Blickwinkel eröffnen kann.

Stellt euch vor, ihr geht zum Arzt, weil ihr Schmerzen habt und dem Arzt fällt während der Untersuchung auf, dass ihr die gleiche Adresse habt wie eure Eltern, die ebenfalls zu diesem Arzt gehen. Angewidert schaut er euch an: „Also … Sie sind 30 und wohnen noch immer … bei Ihren Eltern? Den Absprung von Hotel Mama nicht geschafft, was?“

Japp. Ich bin 30 Jahre alt und wohne bei meinen Eltern.

Ich kann die meisten eurer Gedanken hören, glaubt mir. Ich spüre eure Blicke. Und die Frage, die im Raum schwebt: „Was ist denn mit der nur schiefgelaufen?!“

Dieser Post soll sich nicht darum drehen, diese Frage zu beantworten, denn allein, dass ich Bauchschmerzen habe, dieses Thema anzusprechen (und das in der Öffentlichkeit), ist schon grundlegend falsch.

Aber genau darum soll es heute gehen.

Meine Wohnsituation ist, wenn auch teils selbst gewählt, teils fremdbestimmt, ein für mich wahnsinnig schambehaftetes Thema. Weil ich genau weiß, wie die Gesellschaft darauf reagiert. Weil ich genau weiß, wie schnell man deshalb abgestempelt wird.

Um das zu demonstrieren, diskutiere ich im Folgenden eine Aussage einer bekannten deutschen YouTuberin, die ich hier weder namentlich nenne, noch deren Video verlinke. Das Video ist alt, da der Beitrag ursprünglich schon auf meiner alten Website vor einigen Jahren entstand. Ich persönlich finde es nicht richtig, einer unbekannten Person ohne klärendes Gespräch ihr Verhalten von vor drei, vier Jahren öffentlich und namentlich vorzuwerfen. Jeder macht Fehler, ihrer hat mich sehr verletzt, aber das passiert. Zwar habe ich für ihre Aussagen keinerlei Verständnis, da sie sich selbst für sich und ihr Leben unfassbar viel Toleranz und Akzeptanz einfordert (und das öffentlich), im Gegenzug aber unbedacht solche Kommentare ohne Richtigstellung macht.

Da es sich bei ihr aber um Äußerungen handelt, die ich allgemeingültig mit copy+paste auf etliche Situationen in meinem Leben übertragen kann, ganz unabhängig mit wem ich darüber spreche, möchte ich sie hier trotzdem thematisieren. Letztendlich kann sie aber eigentlich nichts für ihre Aussagen. Ja, man hätte sich den einen oder anderen Satz schenken können, vor allem, weil es sich nicht um ein spontanes Video ohne Schnitt handelt, aber diese YouTuberin reproduziert ja nur die gesellschaftlichen Werte, die wir seit kleinauf meist unreflektiert übernehmen. Dass diese Werte eventuell falsch sein könnten, lernt man ja nur, wenn man mit Menschen zu tun hat, die andere Werte leben oder unsere allgemeingültigen Werte aufbrechen, indem man sie hinterfragt. Ich mache ihr deshalb keinen Vorwurf. Trotzdem war das kein schöner Move; man hätte sich das kneifen können (und sollen).

Mir ist auch bewusst, dass ich eine kleine Bemerkung auf die Goldwaage lege, was vielleicht nicht die feine Art ist. Mir ist auch klar, dass jeder Mensch, inklusive mir selbst, unbedacht Dinge sagt, die er/sie so nicht meint und man sich vor allem heutzutage schneller in die Nesseln setzt, als man gucken kann. Ich unterstelle ihr damit überhaupt keine böse Absicht; ich bin mir sogar sehr sicher, dass sie gar nicht weiß, wie dieser kleine Satz auf Betroffene wirken kann und sich auch gar nicht in die (emotionale) Lage dieser Menschen hineinversetzen kann. Das macht die Sache für mich zwar schlimmer, ist aber okay. Man kann nicht alle individuellen Situationen und Probleme bedenken. Das verstehe ich.

Aber: Diese Person ist jemand, die sich wahnsinnig viel und vehement Toleranz, Akzeptanz und Respekt gegenüber ihrer Sexualität einfordert. Ich gebe ehrlich zu, dass ich aufgrund dessen eine gewisse Erwartungshaltung habe: Ist es da zu viel verlangt, ein bisschen Respekt, Akzeptanz und Toleranz gegenüber der Wohnsituation, bzw. einer individuellen Entscheidung aufzubringen? Das, was man für sich einfordert, sollte man auch anderen gegenüber bereit zu geben sein, denke ich.

Des Weiteren bin ich der Meinung, dass man bei einem geschnittenen Video von einer gewissen “Absicht” sprechen kann, wenn so eine Szene nicht rausgenommen wird. Eventuell skriptet diese YouTuberin ihre Videos. Sie baut Kamera und vermutlich Licht auf. Sie nimmt das Video auf, vielleicht mit mehreren Takes. Sie schneidet das Video. Sie lädt es hoch. Es hätte viele Momente gegeben, in denen man diesen einen Satz der Öffentlichkeit nicht zugänglich macht. Das ist hier keine spontan gedrehte Instastory, die man mal eben hochlädt und aufgrund von geringen Datenvolumens nicht noch einmal ansieht, bevor man sie postet.

Wir haben in diesem Video eine Person, die zum Zeitpunkt des Videos seit 2,5-3 Monaten das erste Mal alleine wohnt und, sorry, dass ich das so sagen muss, die Arroganz besitzt, pauschal über Menschen zu urteilen. Gerade das, was sie für mehrere Bereiche ihres Lebens entschieden und konsequent ablehnt. Vielleicht ist es gerade dieser Punkt, der mich an der Bemerkung so aufreibt.

Wahrscheinlich will jeder von euch da draußen irgendwann mal ausziehen, es wird wahrscheinlich auch bei jedem von euch so weit kommen. Die wenigsten wohnen mit 40 oder so noch zu Hause. Ich würde es zumindest mal hoffen […]

Warum verletzt mich dieses Video? Warum versetzt mich dieses Video in eine sehr schwierige emotionale Lage, die eine menge komplexer Probleme aufwühlt (und das ganz ohne Triggerwarnung, die die Buchcommunity so geil findet)?

“Die wenigsten wohnen mit 40 oder so noch zu Hause.”

Ein Satz, den diese YouTuberin sagt und damit genau das ausspricht, was ein Großteil der deutschen Bevölkerung denkt und lebt, deshalb stelle ich sie hier auch sinnbildlich als wertendes Urteil der Gesellschaft in den Fokus. Gleichzeitig mache ich ihr damit wie gesagt keinen Vorwurf. Sie reproduziert das, was uns die Gesellschaft Glauben lassen will. Was im Übrigen auch für genau die Vorurteile und Kritik sorgt, mit der sie sich als Teil der LGBTQ-Community umgibt und gegen die sie sich wehrt.

Ja, es ist nun einmal der Lauf unserer Gesellschaft, dass man das Elternhaus verlässt, sobald man 18 geworden ist und auf eigenen Beinen steht. Das mag für viele, bestimmt auch 90% der jungen Menschen, zutreffen. Das ist ja auch total okay so. Im Umkehrschluss ist es aber schwierig, diesen Satz pauschal so in die Welt zu tröten. Denn was ist der Subtext davon? Der, den auch von meinem Arzt, den ich eingangs im Post erwähnte, im Satz inkludierte?

“Wenn man mit xy Jahren NOCH bei seinen Eltern wohnt, hat man es einfach nicht geschafft.”

Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Fernsehberichte ich gesehen habe, in denen die Menschen vielleicht gerade einmal 19 oder 20 Jahre alt waren und jedes Mal dieses ätzende, verletzende Wort „NOCH“ in dem Satz eingefügt wird, wenn es heißt, dass sie bei ihren Eltern leben.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese Einstellung ankotzt. Wie sehr mich das Wort „noch“ in diesem Zusammenhang ankotzt. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr es verletzt, sich diesem Vorwurf zu stellen. Ich kann gar nicht sagen, wie schwierig es ist, mit diesen Emotionen und Äußerungen umzugehen. Sei es, dass ich beim Arzttermin damit konfrontiert werde, oder in einem x-beliebigen Video.

Man unterstellt mir damit, dass meine Entscheidungen falsch waren. Dass mein Lebensweg falsch ist. Man spricht mir meine Leistungen, die ich erbracht habe, ab, weil ich als Statussymbol keine eigene Wohnung zur Schau stellen kann. Man stempelt mich als Mamakind und unselbstständig ab, was schlimmer wird, je älter ich werde.

Das tut weh. Sehr.

Als ich in Australien war, habe ich die Biografie vom Red Hot Chili Peppers-Bassisten Flea gekauft. Ich bin mit diesem Buch von Sydney nach Berlin geflogen. Habe es dann in Deutschland gelesen. Und es mittendrin gegen die Wand gepfeffert, abgebrochen und verkauft. Warum? Weil Flea auch diese Meinung vertritt. Jemand, der auch vielen Normen der Gesellschaft absolut nicht entspricht.

Ich kenne einige Bekannte, die (weitaus älter als ich) noch bei ihren Eltern wohnen. Einfach aus dem Grund, dass Lohn und Miete in keinem Verhältnis mehr zueinander stehen. Gerade hier in Berlin, was ja mittlerweile jedem bekannt sein sollte. Ich kann einfach nicht verstehen, dass sich manche Menschen bei diesen Mietpreisen noch immer die Frage stellen, warum erwachsene Menschen bei ihren Eltern leben und wieso sie sich daran so stoßen. Und warum es als Achievement gefeiert wird, dass man die Familie, kaum dass man 18 ist, „links liegen lässt“. Warum ist das Thema generationenübergreifendes Wohnen noch immer so uncool?

Ich kann nicht verstehen, dass in Zeiten einer mittlerweile anderthalbjährigen Pandemie das Thema Alleinsein, was bei vielen durch das Eingesperrtsein in einer kleinen Einzimmerwohnung massiv auf die Psyche geschlagen hat, noch immer negativ bewertet wird, wenn man sagt, man wohnt zu Hause. Viele Existenzen sind kaputt gegangen, weil ihnen das Fundament fehlt. Der Staat kann aufgrund engstirniger Gesetze nicht alle auffangen. Ist doch toll, wenn die Eltern ihre Kinder dann zu sich nehmen. Was ist daran so verkehrt? Ich konnte diese schwierige Zeit gemeinsam mit meinen Eltern und in Gesellschaft bewältigen und bin dankbar dafür. Ich hatte in dieser Zeit einen Garten, in den ich täglich fliehen konnte. Ja, das ist ein Luxus. Und den wertschätze ich auch genau als diesen. Ehrlich gesagt wäre ich wahnsinnig geworden, hätte ich den „Lockdown“ in einer Berliner Einzimmerwohnung verbracht, nachdem ich gerade ein ganzes Jahr auf Reisen gewesen bin. Was ist daran also schlecht? Wie kann man (damit meine ich generell alle) sich für Mental Health Awareness einsetzen und gleichzeitig so verurteilend sein, weil man bei seinen Eltern wohnt?

Ich hasse den Druck, den Mitmenschen aufeinander ausüben, dass man am besten mit dem Schulabschluss in der Tasche sofort das Weite sucht. Als wären Eltern Furien, vor denen man fliehen muss. Das mag in manchen Situationen vielleicht der Fall sein. Und dann ist es richtig, zu gehen. Aber das ist keine Allgemeingültigkeit. Als wäre eine eigene Wohnung ein Statussymbol dafür, dass man sein Leben im Griff hat und weiß, wie man alles Mögliche anpackt. Ein Aushängeschild fürs Erwachsensein, Selbstständigkeit. Genau wie das neuste iPhone-Modell oder die super geilen Markenschuhe. Mal ehrlich, sind wir aus dem Alter nicht längst raus? Ist das nicht ein pubertärer Schwanzvergleich 2.0?

“Ich würde es zumindest mal hoffen.”

Bei dem Satz von dieser YouTuberin musste ich schlucken und mir blieb auch für einen Moment die Luft weg.

Ich kann nur nochmal betonen, dass sich diese Person Toleranz für ihre öffentlich gelebte LGBTQ-Beziehung einfordert und nach etwas mehr als acht Wochen Auszug meint, pauschal darüber urteilen zu müssen, wie andere ihrer Meinung nach zu leben haben. Wieso stört es sie dann, dass die Leute ihre Sexualität ablehnen? Das ist doch dasselbe nur in Grün.

Wen zum Henker stört es, dass 40-jährige zu Hause wohnen? Wieso mischen sich Menschen, sei es (entferntere) Familienmitglieder, Freunde, Bekannte oder YouTuber in mein Wohnverhältnis ein? Ich bin damit cool. Meine Eltern sind damit cool. Warum juckt es also Person xy, warum juckt es diese YouTuberin, wie ich wohne und warum, wenn die Beteiligten damit keinerlei Probleme haben? Wenn mir dieses Wohnverhältnis wahnsinnig viel Druck nimmt und für Entlastung sorgt – Stichwort Mental Health?

Kann man nicht einfach leben und leben lassen?

Leider repräsentiert diese YouTuberin damit die Meinung der Gesellschaft. Wer ab einem gewissen Alter bei den Eltern wohnt und nicht ausgezogen ist, hat es halt nicht kapiert. Das sind traurige Fälle, die man bemitleiden muss und über die man hinter vorgehaltener Hand tuscheln sollte, weil es ja ach so verkehrt ist, das zu tun.

„Hätte sie doch nur etwas anderes studiert, dann wäre sie jetzt nicht in der Situation.“
„Hätte sie doch nur einen besser bezahlten Job, dann wäre sie jetzt nicht in der Situation.“

Hätte, hätte, hätte. Wenn, wenn, wenn.

Wisst ihr, ich bin dankbar, dass ich bei meinen Eltern wohnen kann. Dass ich ein großes Zimmer für mich habe, einen Garten. So viel Wohnraum kann man sich in Berlin als Alleinverdiener überhaupt nicht mehr leisten. Dass mir meine Wohnsituation ermöglicht, dass ich genug Zeit zum Schreiben habe, weil mich das glücklich macht und ich mir deshalb auch dahingehend etwas aufbauen kann, nimmt mir eine riesige Last von den Schultern. Das ist ein purer Luxus für mich. Und dafür nehme ich diese sozial schwierig bewertete Wohnverhältnis in Kauf. Selbstverwirklichung war und ist mir immer wichtiger als ein Status, dessen Bedeutung sich gesellschaftlich ständig wandelt.

Ich weiß, dass ich alleine wohnen kann. Ich muss das niemandem beweisen. Ich muss nichts zur Schau stellen. Denn darum geht es doch eigentlich gerade, oder?
Ich lebe nur einmal. Und ich möchte mich in diesem Leben verwirklichen. Ich habe nicht auf der Agenda, mit 18 eine geile Wohnung zu haben. Ich habe auf der Agenda, glücklich zu sein. Das Schreiben macht mich glücklich und das soll Raum in meinem Leben bekommen. Also muss man woanders Abstriche machen. Und wenn diese Abstriche für alle Beteiligten in Ordnung sind – warum ist das dann ein Problem?

Ich habe eine gesunde Work-Life-Balance, die ich sehr wertschätze. Ich habe Natur um mich, wenn ich wegen einer Pandemie eingesperrt bin. Ich bin nicht allein, wenn wegen der Pandemie die Psyche leidet. Und ich musste mich vor meinem Australienjahr nicht der Entscheidung stellen, meine Wohnung aufzugeben oder viel Geld in das Lagern meiner Möbel investieren. Ich konnte einfach gehen und wiederkommen.

Wieso wird mir das alles madig gemacht? Weil ich es vielleicht hier und da dadurch leichter habe? Weil ich es vielleicht hier und da bequemer habe? Kommen die missgünstigen Äußerungen also von Neid? Wieso muss ich mich dafür rechtfertigen … zufrieden zu sein? Es in dieser Hinsicht leichter zu haben? Wieso schaut man auf mich herunter und stempelt mich ab? Wieso stören sich andere so sehr daran, dass ich gewisse gesellschaftliche Standards nicht erfülle? Wieso muss ich diese Standards erfüllen, was habe ich davon? Wieso muss ich mich deshalb ständig schämen und rede mich selbst klein? Warum fühlt sich meine Wohnsituation wie eine Niederlage an? Allein diese Zeilen öffentlich auszusprechen, fällt mir wahnsinnig schwer.

Da ist doch nichts Schlimmes daran.

Doch dann kommen Äußerungen wie die von dieser YouTuberin oder die meines ehemaligen Arztes in den Kopf und schon möchte ich am liebsten weinen. Es tut nun mal weh, wenn man gewissen Standards nicht entspricht und dafür verurteilt wird. Wir Menschen sind Herdentiere. Ausgeschlossen zu werden geht gegen unseren Lebenserhaltungstrieb. Das ist schmerzhaft. Das lässt zweifeln, obwohl es für einen selbst richtig ist. Es ist hart, Erwartungen nicht erfüllen zu können und die Enttäuschung darüber ständig zu spüren, verbal und non-verbal.

Aber sollte es nicht andersrum sein?
Sollten sich nicht die Menschen für ihre engstirnige Denkweise schämen? Vielleicht wohnen manche zu Hause, weil sie es schön finden, mit ihren Eltern zusammen zu sein. Oder weil sie Angehörige pflegen. Oder selbst krank sind. Weil sie sich in Berlin keinen Wohnraum leisten können und froh sind, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben. Etwas, worüber diese YouTuberin aufgrund von mangelnder Differenzierung ebenfalls urteilt.

Solang es denjenigen gut geht, ist das doch das Wichtigste.

Ich wünsche mir, dass unsere Gesellschaft toleranter wird. Nicht nur gegenüber der LGBTQ-Community, sondern auch gegenüber Wohnmodellen, Lebensformen. Dass diese YouTuberin toleranter wird, wie andere leben, weil sie weder den Lebensweg anderer Menschen bestreitet, noch dieses Leben in aller Konsequenz tragen muss. Letztendlich geht es niemanden etwas an, wie andere wohnen. Es ist nicht an anderen Menschen, darüber zu urteilen.

Vielleicht denkt ihr mal an diesen Post, wenn ihr einen Fernsehbeitrag seht, in dem das Wort „noch“ auftaucht. Oder falls das Gespräch mal auf dieses Thema kommt. Kennt ihr die Gründe nicht, urteilt nicht. Und kennt ihr die Gründe, geht respektvoll damit um.

No worries,

Sarah