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Camp NaNoWriMo 2018 – letzte Updates und Fazit

G’day, Mates!

Die letzten Tage im Camp brechen an. Lest, ob ich es geschafft habe, mein Ziel zu erreichen und wie ich auf das Camp zurückblicke 🙂

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28.04.2018

Wie lief das Schreiben?

Heute relativ zackig, wenn auch emotionslos. Ich wollte es ehrlich gesagt einfach nur hinter mich bringen, um den Sieg endlich im Kasten zu haben. Aber das ist okay für mich. Es gibt ja schließlich noch die Überarbeitung 🙂

Das Projekt

Es tut mir ein wenig leid, wie lieblos ich mit den Chaoten umgehe, aber ich bin mir sicher, dass sie mir das verzeihen. Schließlich verspreche ich ihnen ja, dass es ein gutes Ende nimmt <3

Wo befinde ich mich gerade?

Ich fahre Rad zu kitschiger Musik.

Zitat

Wir lachten. Doch es war kein glückliches Lachen. Eher ein Lachen der Verlegenheit. Ein Lachen, das man ausstieß, um Dinge zu überspielen. Etwas, was in keiner Freundschaft der Fall sein sollte.

Fazit

Feddich! 😀

Geplant: Den Rest^^
Geschrieben: 3.450 Wörter
Gesamt: 80.054 Wörter

Fazit nach Woche 4:

Das Camp lief nach anfänglichen Startkatastrophen ganz gut. Aber ich merke wieder, dass es nicht nur um die Anzahl der Wörter am Ende geht, sondern auch um das Gefühl. Es ist zwar schön, dass ich 80.000 Wörter habe, mit denen ich etwas anfangen kann. Aber es wäre schöner, 40.000 Wörter zu haben, mit denen man zufrieden ist. Bei denen das Gefühl stimmt. Ich habe im Moment nur ein Skelett, von dem ich keine Ahnung habe, wie daraus mal ein fertiges Buch werden soll. Aber ich habe es bisher zehn Mal geschafft, irgendwie etwas Besseres daraus zu machen. Daher wird es mir damit auch gelingen. Ich freue mich ausnahmsweise mal auf die Überarbeitung, was zur Abwechslung auch eine tolle Erfahrung ist. Ich tauche dann richtig ins Manuskript ein und das wird toll! Ich bin so oder so stolz auf mich, dass ich nicht aufgegeben habe. Dass ich durchgepowert habe, obwohl es mit dem Brotjob zeitweise echt stressig war. Daher bin ich auch erleichtert, diesen “Zwang” los zu sein und etwas entspannter weiter arbeiten zu können.
Ich habe alle wichtigen Konflikte drin, die seitens der Protagonisten entstehen und auch deren Auswirkungen. Nur leider fehlt das komplette Sightseeing, da ich einfach keine Zeit hatte, das in Ruhe zu recherchieren. So hätte ich vielleicht am Ende die Hälfte des Romans wirklich fertig gehabt, aber so auch nur 3 Seiten oder knapp 500 Wörter am Tag geschafft. Das fand ich auch blöd.


Beides nicht so optimal, daher habe ich mich fürs kleinere Übel entschieden und werde das dann alles nachbessern. Mit Astrid Lindgren Filmen und dem richtigen Soundtrack passt das schon 😀


Ich danke allen in meiner Cabin, die für mich da waren und freue mich sehr auf Juli, auch wenn es da leider keine Updates geben wird 🙁


No worries,

Sarah


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